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Forschung weiter im Trend: 2018 wird die Forschungsprämie auf 14% erhöht

 
 
Die „Forschungsprämie“ ist ein Angebot des österreichischen Finanzamts, bei dem F&E-Aufwendungen Ihres Unternehmens mit einer steuerfreien Gutschrift unterstützt werden. Und: seit ihrer Einführung vor etwa 10 Jahren wurde die Prämie stetig erhöht, zuletzt von 12% auf 14% der F&E-Aufwendungen für Wirtschaftsjahre ab 2018.

m27 unterstützt Unternehmen seit Jahren bei der Beantragung ihrer Forschungsprämie und wir sind stolz auf über 1.000 abgeschlossene Forschungsprämien-Projekte und eine durchaus positive Erfolgsquote von 98%.
 
 
Wer freut sich nicht über eine Gutschrift am Steuerkonto?
 
Die Forschungsprämie kann rückwirkend für bereits abgeschlossene Wirtschaftsjahre beantragt werden – und zwar auch dann, wenn in diesen Jahren kein Gewinn ausgewiesen wurde. Mit Prämien für das Wirtschaftsjahr 2018 kann also gleich im neuen Jahr gestartet werden.

Als Frist gilt die Rechtskraft des entsprechenden Bescheides (=Einkommens- oder Körperschaftssteuerescheid, Feststellungsbescheid bei Personengesellschaften) – für das Wirtschaftsjahr 2017 ist also höchste Eile angesagt, wenn Sie noch keinen KöSt-Bescheid bekommen und F&E-Aufwendungen vorzuweisen haben.

Bevor allerdings das Finanzamt ins Spiel kommt, müssen der FFG die notwendigen Projektbeschreibungen für die Erstellung eines Gutachtens vorgelegt werden. Durch dieses zweistufige Verfahren ist die Beantragung der Forschungsprämie in den letzten Jahren zweifellos aufwendiger geworden, auf der anderen Seite hat sich der Gesetzgeber durch die Veröffentlichung von Richtlinien und klärenden Erlässen derart konkretisiert, dass in der Regel die Bemessungsgrundlage und somit die Gutschrift auf dem Abgabenkonto deutlich gesteigert werden kann.
 
 
Darauf kommt es bei der Beantragung der Forschungsprämie an
 
Wer auf einer Seite (max. 3.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) konkret das Projektziel wie neue Produkte oder Verfahren umreißen und den Neuigkeitsaspekt für das Unternehmen klar vom Thema der bloßen Weiterentwicklung abgrenzen kann, hat das Rennen mit großer Wahrscheinlichkeit bereits für sich entschieden.

In der Bemessungsgrundlage können Personalaufwände, Investitionen, Sach- und Materialkosten, externe Dienstleistungen, Reisekosten, Finanzierungsaufwendungen und Gemeinkosten berücksichtigt werden. Große Reserven schlummern oftmals in den Bereichen Gemeinkosten, Investitionen oder Finanzierungskosten, aber auch „Restposten“ wie allgemeine F&E-Tätigkeiten bieten Platz für eine Erhöhung der Kostenbasis.

Besonders erwähnenswert dabei: In der Regel gelingt es uns, die anzurechnenden F&E-Kosten durch gesetzeskonforme Optimierung um das Zwei- bis Dreifache zu steigern!
 

Es zahlt sich also aus, über Forschungsprämienpotentiale zu reden! Bei einem kostenlosen Erstgespräch informieren wir Sie gerne näher über die Förderfähigkeit etwaiger Projekte, die Optimierung der Bemessungsgrundlage und über die Abwicklung der Antragsstellung.


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